Die Gründung

Am  28. April 1934  wurde der Verein  Freiwillige Feuerwehr Herkendorf gegründet.

34 Kameraden wählten den ersten Wehrführer  Heinrich Fürchtenicht, zu seinem  Stellvertreter Willi Knickmeyer,

zum Schrift - und Kassenwart Fritz Fürchtenicht und zum Gerätewart Fritz Meyer.

 

Die Gründer waren:

 

  1. Fritz Dohme

  2. Heini Kramer

  3. Karl Hoppe

  4. Johann Stukenbrok

  5. Hermann Budde

  6. Fritz Steinhoff

  7. Willi Röper

  8. August Pook

  9. Fritz Pieper

  10. Heini Harland

  11. Ludolf Pook

  12. Fritz Rügge

  13. Fritz Harland

  14. August Ehlebracht

  15. Karl Reineke

  16. Friedel Pook

  17. Karl Wehrhahn

  18. Hermann Wehrhahn

  19. Heinrich Bormann

  20. Fritz Lücke

  21. Fritz Meyer

  22. Rudolf Hoppe

  23. Willi Knickmeyer

  24. Ludolf Knickmeyer

  25. Hermann Wehage

  26. Fritz Fürchtenicht

  27. Heinrich Poock

  28. Fritz Rischmüller

  29. Fritz Grothe

  30. Herbert Poock

  31. Willi Budde

  32. Albert Hildebrand

  33. Fritz Pook

  34. Heinrich Fürchtenicht

 

Eine Handdruckfeuerspritze war bereits vorhanden, sowie das dazugehörige Gerät. Als Beitrag wurde vierteljährlich ein Betrag von

0,50 Reichsmark erhoben, die der Gemeindediener Hauptmeyer erheben mußte.

 

Das Zweite Jahr

Da man im ersten Jahr den Dienst nicht so ernst genommen hatte, ist aus dem zweiten Protokoll vom 29. Mai 1935 zu entnehmen,

daß gestrengere Maßstäbe angesetzt werden mußten.

So lautete der Beschluß:

Bei Nichterscheinen bei Übungen und Einsätzen wurde § 16 der Satzung angewandt, d.h. jedes Fehlen wurde mit

0,25 Reichsmark und jedes nicht genehmigte Fehlen mit 0,50 Reichsmark geahndet.

Bei zwangsläufigen Verhinderungen mußte dem Wehrführer oder seinem Stellvertreter

schriftlich mitgeteilt werden, warum sie zwangsverhindert waren.

Eine Entschuldigung durch andere Kameraden war unzulässig.

 

1942

Der Wehrführer Heinrich Fürchtenicht wurde 1942, also nach neun Jahren, von dem Kameraden Hermann Wehrhahn abgelöst,

der dann die Zügel als Wehrführer bis 1945 übernahm. Von ihm sagt man , daß von diesem Zeitpunkt  Ausbildung, Disziplin aber auch Kameradschaft groß geschrieben wurde.

Und so war es auch nicht verwunderlich, daß beim Brand in Hemeringen  1944 die Freiwillige Feuerwehr Herkendorf  mit ihrer Feuerspritze, gezogen von 2 Pferden, eher als die örtlichen Brandschützer am Brandherd waren.

 

1945 bis 1951 führte der Kamerad Carl Reineke die Wehr an.

Weitere Informationen zu dieser Zeit liegen uns aus Protokollen und Überlieferungen leider nicht vor.

 

1951

In diesem Jahr wurde die Wehrspitze neu gewählt. Der bis dato stellvertretende Wehrführer Willi Knickmeyer

legte sein Amt  nach 17 Jahren nieder. Ebenso der Kassen - und Schriftwart der Kamerad Fritz Fürchtenicht.

Am 04.07.1951 wurde August Löhle auf der Generalversammlung einstimmig zum Brandmeister gewählt.

Sein Stellvertreter wurde Karl Reineke. Zum Rechnungsführer  wurde Werner Budde gewählt .

Gerätewart Meyer blieb laut Protokoll vorläufig im Amt.

 

1953 wurde Karl Reineke als Stellvertreter von Friedrich Pieper sen. abgelöst.

 

Ein besonderer Tag für die Feuerwehr Herkendorf war der 06.Juni 1956.

An diesem Tage wurde dem Kameraden Fritz Meyer , der bis zu diesem Zeitpunkt

auch das Amt des Gerätewartes inne hatte , das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz:

II. Stufe verliehen.

Hierzu das Zitat aus dem damals erschienenen Artikel in der DWZ:

 „ Anläßlich der Ausscheidungswettkämpfe des

Unterkreises 5, Hemeringen, konnte Kreisbrandmeister Moeller den ersten

Feuerwehrmann des Kreises und des Landes Niedersachsen im Auftrage

des Präsidenten des Deutschen Feuerlöschverbandes den Unterbrandmeister

Fritz Meyer aus Herkendorf Nr.19 mit dem

Deutschen Feuerwehrehrenkreuz II. Stufe auszeichnen.

Der im 71. Lebensjahr stehende, so hoch ausgezeichnete

Fritz Meyer, betreut seit 45 Jahren als Gerätewart das

Inventar der Herkendorfer Feuerwehr und war ständig

bereit im Kampf gegen den roten Hahn.“

Welch eine große Sache, nicht nur für den Kameraden Fritz Meyer, sondern auch für die gesamte Freiwillige Feuerwehr Herkendorf.

 

1957 stellte  der stellvertretende Gemeindebrandmeister Friedrich Pieper seinen Posten zur Verfügung.

Zu seinem Nachfolger wurde der Kamerad Heinrich Ehlebracht gewählt.

Aber es tat sich noch mehr. So wurden 1957 aus Werl Uniformröcke beschafft und dazu einheitliche Hemden gekauft.

Doch nicht alles lief nach den Wünschen des damaligen Gemeindebrandmeisters August Löhle.

Versprechungen, die Seitens des Rates, von der Kreisverwaltung und vom Kreisbrandmeister in Sicht auf Beschaffungen

von Geräten usw. gemacht wurden, konnten nicht realisiert werden.

So beschlossen die Kameraden kurzerhand den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr  Herkendorf

einzustellen. Bestürzt und betroffen von diesem Entschluß wurden Rat und Feuerwehr am 13. Juni 1959 einberufen.

Unter Tagesordnungspunkt 3 der außerordentlichen Sitzung  wurde zu Protokoll gegeben:

Der Rat der Gemeinde Herkendorf bestätigt heute, daß er alles tun wird, um der Wehr zu genügen. Erst danach erklärten sich der

Gemeindebrandmeister und seine Kameraden bereit den Dienst wieder aufzunehmen.

Und siehe da, so wurde noch im gleichen Jahr eine Zisterne „In der Grund“ gebaut um den Löschwasserbedarf für

Herkendorf zu sichern.

 

1960 wurde ein neues  Feuerwehrhaus gebaut und eine elektrische Sirene beschafft.

 

1961 wurde der Kamerad Manfred Koppenhagen vom Gemeindebrandmeister August Löhle zum Gruppenführer ernannt.

 In diesem Jahr beschaffte die Gemeinde Herkendorf eine neue Tragkraftspritze TS 8/8 komplett mit Anhänger TSA sowie das

dazugehörige Einsatzgerät. Es wurden viele Einsätze und Übungen mit diesem neuen Gerät bestritten. Mit laufend durchgeführten

Aus- und Weiterbildungen konnte die Wehr bald einen ausgezeichneten Zustand aufweisen.

Ferner wurden zahlreiche Wettkämpfe erfolgreich bestritten.

 

Am 09.01.1965 wurde Karl-Heinz Reineke als neuer stellvertretender

Gemeindebrandmeister als Nachfolger von Heinrich Ehlebracht gewählt.

 

Nach 18 Jahren Dienst als Gemeindebrandmeister in der Freiwilligen Feuerwehr Herkendorf wurde der Gemeindebrandmeister

August Löhle  zum Unterkreisbrandmeister des Unterkreises 5, als Nachfolger des Kameraden August Rekate - Bannensiek, gewählt.

Das somit neu zu besetzende Amt des Gemeindebrandmeister in Herkendorf stand zur Wahl an.

 

Mit Wirkung zum 03.01.1966 wurde der Kamerad Manfred Koppenhagen als Gemeindebrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr

Herkendorf gewählt. Stellvertretender Gemeindebrandmeister blieb Karl Heinz Reineke, Kassen - und Schriftführer Werner Budde .

 

Zum Gruppenführer wurde 1967 Gerhard Schmidt gewählt.

 

1969 wurden die ersten Renovierungsarbeiten  am Feuerwehrhaus in Eigenleistung durchgeführt.

Ferner wurde eine zweite Sirene an der Wördeholzer Straße aufgestellt.

 

Ein wahrhaftig großer Tag  für die Freiwillige Feuerwehr Herkendorf war der 24. November 1972. An diesem Tag wurde

unserer Wehr ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug Typ Ford Transit übergeben.

Unter großer Teilnahme der Bevölkerung konnten an diesem Tage viele Gäste begrüßt werden.

Die Presse berichtete wie folgt:

„Schnelle Wehr erhielt schnelles Fahrzeug.

HERKENDORF. Einen Meilenstein in der Geschichte der

Freiwilligen Feuerwehr Herkendorf setzt der Rat der Gemeinde

mit der Übergabe eines neuen Löschfahrzeuges. Bestimmend für

den Entschluß war nicht nur die stärkere Sicherung des Brandschutzes,

sondern auch die Aktivität der Feuerwehrmänner,

die bei den Feuerwehr - Wettkämpfen dieses Jahres

den Sieger im Unterkreis 5 und im Kreis Hameln - Pyrmont stellen.“  

 

1974 feierte die Wehr vom 1. bis 3. Juni ihr 40 jähriges Jubiläum .

Anläßlich dieses Festes wurden Wettkämpfe mit 31 Gruppen auf dem Wettkampfplatz in Wördeholz durchgeführt.

Geehrt wurden 11Gründer der Freiwilligen Herkendorfer Feuerwehr.

 

1975  wurde die Ausrüstung der Wehr vervollständigt.

Wertvolle Unterstützung erhielten die Herkendorfer durch Rat und Verwaltung des Fleckens Aerzen.

So wurde neben Dienstkleidung und Schlauchmaterial auch ein Schlauchanhänger angeschafft.

 

In den folgenden Jahren wurde Kameradschaft und Feuerwehrdienst  in der Herkendorfer Feuerwehr unter Leitung

von Ortsbrandmeister Manfred Koppenhagen groß geschrieben.

Zahlreiche Wettkämpfe auf Landkreisebene bis hin zu den Landesentscheiden wurden erfolgreich besucht.

Auf der Jahreshauptversammlung am 06.01.1979 wurde Heinz August Löhle  zum stellvertretenden Ortsbrandmeister gewählt.

Damit übernahm er das Amt seines Vorgängers Karl Heinz Reineke.

 

1980 bekam die Ortsfeuerwehr Herkendorf in Rahmen von Ersatzbeschaffungen eine neue Tragkraftspritze TS8/8.

Am 19.12.1980  wurde  erstmals eine Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Herkendorf, unter der Leitung

von Ortsbrandmeister Manfred Koppenhagen, im neu erbauten Dorfgemeinschaftshaus eröffnet.

 

1982 begannen die Vorbereitungen zum 50. Geburtstag der Wehr. Der Termin wurde auf den 2. 3. und 4 Juni 1984 festgesetzt.

 

1984 war es dann so weit.

Das 50 jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Herkendorf wurde mit allen Ehren und Vergnügen an drei tollen Tagen gefeiert.

Ein wahrhaft feierliches Ereignis war die Weihe der neuen Standarte, die von Ortsbürgermeister Walter Harland von den Bürgern

aus Herkendorf, der Wehr übergeben wurde.

Sechs Gründer der Herkendorfer Wehr konnten anläßlich des Kommers am Sonnabend im Festzelt geehrt werden.

 

Auf der Jahreshauptversammlung am 12. Januar 1985 wurde der  Kamerad  August Löhle durch Gemeindedirektor

Horst Requard zum Ehrenbrandmeister ernannt.

Kamerad Löhle stand von 1951 bis 1966 der Freiwilligen Feuerwehr Herkendorf als Gemeindebrandmeister vor.

 

So berichtete die Deister und Weserzeitung,

„ Als Vorbild für die Jugend bezeichnete Aerzens Gemeindedirektor

Horst Requard den ehemaligen Ortsbrandmeister August Löhle,...“

 

Auf der gleichen Jahreshauptversammlung  wurde Gerhard Schmidt nach 19 jähriger Tätigkeit als Gruppenführer

zum stellvertretenden Ortsbrandmeister gewählt.

 

Am 09.01.1988 mußte auf der Jahreshauptversammlung ein neuer Ortsbrandmeister für die Ortswehr gewählt werden,

da der derzeitige Ortsbrandmeister Manfred Koppenhagen vom Gemeindekommando zum Gemeindebrandmeister einstimmig gewählt wurde.

 

Die Kameraden der Ortswehr Herkendorf wählten somit Gerhard Schmidt als neuen Ortsbrandmeister. Sein Stellvertreter

wurde Michael Oppermann. Auf dieser Jahreshauptversammlung wurde Ulrich Gens  vom

Ortsbrandmeister Manfred Koppenhagen zum Gruppenführer bestellt.

 

Zum Ende des Jahres 1991 genauer gesagt am 18.12.1991 wurde ein neues Löschgruppenfahrzeug des Typs TSF - W vom Hersteller zur Ortswehr überführt.

1992 -  Das erste TSF-W des Landes Niedersachsens wurde in Herkendorf stationiert.

Die Deister und Weserzeitung berichtete am 5. März 1992:

 Niedersachsens - Premiere bei Herkendorfs Wehr

„Nicht nur für die Feuerwehr Herkendorf, auch für die Gemeinde Aerzen ist dieser Tag ein besonderes Ereignis“, meinte Bürgermeister Rudolf Spiegel. Anlaß war die offizielle Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges an die Herkendorfer Ortswehr.

Ein wahrhaftig großes Ereignis für die aktiven Feuerwehrmänner aus Herkendorf unter der Führung von Ortsbrandmeister Gerhard Schmidt war diese  Fahrzeugübergabe. Ein Fahrzeug der „Neuen Generation „ ist dieses TSF - W , welches einen Wassertank mit 500 Liter Inhalt ,eine Tragkraftpumpe mit Elektrostarter sowie eine Schnellangriffseinrichtung mit 50 Meter Schlauch besitzt. Ferner besitzt dieses Fahrzeug  4 Atemschutzgeräte mit Reserveflaschen, eine Mittelschaumausrüstung, eine Krankentrage und eine Motorkettensäge mit Zubehör.

 

Doch auch eine ganze Menge Arbeit, wie Ausbildung und Einsatz mit dem neuen Fahrzeug, bedeutete dieses für die Feuerwehrmänner um Gerhard Schmidt. So wurde dieses Fahrzeug ab sofort zu allen Brandeinsätzen in der Ortschaft Dehmkerbrock mit alarmiert. Der Termin für das Fest zum 60 jährigen  Bestehen wird auf den 14. und 15. Mai 1994 festgelegt. Die ersten Vorbereitungen beginnen.

 

Am 09.01.1993 wurde Ulrich Gens als neuer Ortsbrandmeister der Herkendorfer Ortswehr gewählt. Er ist Nachfolger von Gerhard Schmidt, der dieses Amt nach 5 Jahren  als Ortsbrandmeister und 26 JahrenKommandoarbeit niederlegte. Zum neuen Gruppenführer wurde Volker Rochau gewählt.

 

1994 wurde am 13. 14. und 15. Mai der 60. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr Herkendorf mit einem Zeltfest gefeiert.

Auf dem angrenzenden Acker des Dorfgemeinschaftshauses wurde ein Zelt aufgestellt und zusammen mit dem Dorfgemeinschaftshaus und dessen Parkplatz, welcher als Vergnügungspark eingerichtet wurde, für das Jubiläumsfest genutzt.

Anläßlich des Kommers wurde der letzte noch anwesende Gründer der Wehr  Karl Hoppe für 60 jährige Mitgliedschaft geehrt.

Für 40 Jahre Dienst wurden Manfred Koppenhagen und Friedrich Pieper mit dem Niedersächsichen Ehrenzeichen ausgezeichnet.

August Dohme erhielt das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für 25 jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Herkendorf.

 

Auf der Jahreshauptversammlung am 07.01.95 begrüßte  Ortsbrandmeister Ulrich Gens  erstmals Frauen in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Herkendorf . Dieses waren die Feuerwehranwärterinnen  Melanie Kreisl, Melanie Ksinczyk, Ines Menze , Birgit Rochau, und Nicole Copei.

 

Im November 1997 wurde vom Ortsbrandmeister Ulrich Gens erneut der Antrag auf Neubau eines Feuerwehrhauses gestellt.

Nach dem seine  Vorgänger Manfred Koppenhagen bereits 1977 und 1980, und Gerhard Schmidt 1991die gleichen Anträge

gestellt hatten, und die derzeitige Bausubstanz keine Garantie für das alte Feuerwehrhaus zuläßt, beschloß der Feuerschutzausschuß unter dem Vorsitz von Gerhard Bienert einstimmig: „ So schnell als möglich den Anbau an das Dorfgemeinschaftshaus zu genehmigen.“

 

1999 übernimmt Jens Pieper, als Ortsbrandmeister, das Kommando von Ulrich Gens.

 

Im Jahr 2000 wird Michael Oppermann von Detlef Krause als stellvertretender stv.OrtsBM abgelöst.

Allein 1683 Stunden Dienst fallen auf die Eigenleistung zum Neubau des Feuerwehrhauses.

Das neue Feuerwehrgerätehaus grenzt unmittelbar an das Dorfgemeinschaftshaus.

Im Haushaltsplan der Gemeinde Aerzen wurden insgesamt 160000 DM für den Bau bereitgestellt,

aber nur ca. 100000 DM wurden davon benötigt.

Jedem , der sich in irgend einer Art und Weise an der Verwirklichung der Pläne von 1977 beteiligt hat,

sei hier nochmals ausdrücklich „HERZLICHEN DANK“ gesagt.

In nur viermonatiger Bauzeit wurde hier eindrucksvoll, ehrenamtliches Engagement unter Beweis gestellt.

 

 

2017 übernimmt Maximilian Dohme, als Ortsbrandmeister, das Kommando von Jens Pieper.

 

 

 

 

Daten der FFW - Herkendorf:

   

32 aktive Mitglieder

17 Mitglieder in der Altersabteilung

17 Fördernde Mitglieder

 

Die derzeitigen Funktionsträger:

 

Ortsbrandmeister:                                     Maximilian Dohme

Stellvertretender OrtsBM:                        Oliver Becker

Gruppenführer:                                         Tobias Wesche

Schriftwart:                                               Birgit Rochau

Kassenwart:                                              Markus Pieper

Gerätewart:                                               Tobias Wesche

Atemschutzbeauftragter:                           Sebastian Köhler (Stellv. GF)

Sicherheitsbeauftragter:                            Markus Weddecke

 

 

 

Nachsatz:

Getreu dem Motto: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr,“

leistete die Ortswehr Herkendorf bis zum heutigem Datum,  fast 72 Jahre, als Freiwillige Feuerwehr den ehrenamtlichen Dienst als Brandschützer. Zusätzlich wird die Wehr mit Grundausstattung und mit ihrem TSF - W, als Löschgruppe  im 4. Zug, welcher durch die Gemeinde Aerzen gestellt wird, in der Kreisbereitschaft des Landkreises Hameln - Pyrmont eingesetzt. Möge der Gedanke, den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr, zum Wohl unserer  Mitmenschen ehrenamtlich und uneigennützig zu leisten, noch lange Jahre Früchte tragen, dann braucht uns um das Wohl unserer Freiwilligen Feuerwehr nicht bange sein.